Classic & Performance

Bienvenue! Alle Freunde des gepflegten Auspuffgeräusches!

Renault Sport steht seit einigen Jahren für Spezialserien von leistungsgesteigerten Renault Modellen. Aber auch für den Formel-1 Einsatz, eigene Rennserien, Rallyeboliden, Fzg. Veredelungen, Gordini Serie, etc. Aber immer unter dem Motto die Fahrzeuge wirklich sportlicher, renntauglich zu machen. Reine Show Cars wird man bei Renault Sport nicht finden.

Kammerhofer Classic & Performance greift diese Philosophie auf. Unter diesem Label kümmern wir uns um alles was Motoren hat und Spaß macht. Kann mal ein Modell von Renault Sport sein. Die Restauration eines Oldtimers. Veredelung eines "normalen" Renault's. Ein Einsatz mit einem Renault RS als Rallye Safety Car oder mit einem Youngtimer im Zuge von Oldtimerrallyes.

Kurz; hier gehts nicht um PS Rowdytum und Extrem Tuning bis die Bodenplatte schleift, sondern um Spirit und Leidenschaft, egal ob Oldie oder Neufahrzeug. Wir haben uns da im Lauf der Zeit eine Menge Erfahrung erworben, die wir ihnen z.B. durch optimale Beratung bezüglich eines RS Modells, aber auch bei der Restauration ihres Oldtimers, Fahrzeug- bzw. Teilebeschaffung, etc. zur Verfügung stellen wollen.

 

 

 

 

Trackday am Montag 16. Oktober 2017

Was erwartet Sie beim Track Day am Red Bull Ring:

Die Kooperation mit Renault Sport Cars ermöglicht es, ein sehr umfangreiches Programm anzubieten:
Österreich Premiere des neuen Megane IV RS
#  Renault-Sport Fahrzeugaustellung, u.a. mit dem R.S01, Formel 1 2017, Clio Cup, ...
#  „Renault-Village“ mit allen Produktneuheiten
#  Aufenthaltsraum mit vielen Animationen sowie Driving Simulator, Pit Stop Challenge,
          Baby Foot, Batak usw…
#  Ausstellung der Renault Sport Partner Öhlins & Akrapovic
#  Alle Teilnehmeder können Ihre Chance nutzen eine Renn-Taxi-Fahrt im Clio-Cup und im
          RS01 zu gewinnen
#  Open Bar ganztägig
Präsentation der neuen Alpine A110

… und natürlich die Möglichkeit sich mit anderen RENAULT Sport-Begeisterten auszutauschen in der ganz besonderen Atmosphäre des Red Bull Rings und der Renault Sport Community.

Bei den RENAULT Sport Trackdays bekommen Besitzer von sportlichen RENAULT-Modellen die Möglichkeit, ihr Fahrzeug auf der Rennstrecke zu fahren. Dabei werden Sie unterstützt von Profi-Instruktoren von RENAULT Sport Technologies, die den Fahrern mit Rat und Tat in der Boxengasse zur Seite stehen.
Zugelassen für den Event sind alle sportlichen Modelle von RENAULT von gestern und heute: RENAULT Sport, GT, Gordini, R5-Turbo, Alpine, Spider, R19 16S, R21 2,0 Turbo, Clio V6… Voraussetzung sind ein gültiger Führerschein, ein zugelassenes Fahrzeug und viel Benzin im Blut! Für Fahrer und Insassen besteht Helmpflicht.


Der Tag beginnt mit einem Briefing durch die Instruktoren. Sie fahren dann in verschiedenen Gruppen abwechselnd in Stints von 20 Minuten (6 Mal pro Gruppe). Zwischen dem Freien Fahren gibt es viele Möglichkeiten, sich mit der Renault Community zu unterhalten sowie wertvolle Tipps von Profi-Instruktoren zu holen.


Preise (inkl. Steuer) für die Teilnahme:
€ 250,- für 1 Fahrzeug mit 1 Fahrer

Optional:
€ 40,- für 1 Zusatzfahrer
€ 15,- für 1 Beifahrer
€ 45,- für 1 Lunch im F1-Paddock-Lounge
€ 60,- für 1 Renn-Taxi-Fahrt im Clio Cup
€ 200,- für 1 20-Minuten Coaching im Clio Cup
€ 300,- für 1 Renn Taxi Fahrt im RS01 (Ein UNVERGESSLICHES Erlebnis!)

Anmeldung unter: Journeespassion.renaultsport.com
Anmeldeschluss ist Ende September!

Noch Fragen? Wenden Sie sich an renaultsport@kammerhofer.cc

DAS ist der Renault RS01:

 V6 Turbo Motor mit 560PS, Spitze über 300km/h, Gewicht ca. 1.150 kg

 

NEU! Renault Sport Testcenter

Renault Sport Testcenter am Montag 16. Oktober 2017

Neu im Programm ist das Renault Sport Testcenter!

Ideal wenn Sie (noch) kein RS Modell besitzen oder einfach nicht mit dem eigenen Fahrzeug Ihre Runden drehen wollen.

In diesem Fall stehen 11 verschiedene sportliche Renault Modelle* für Sie zur Verfügung:
# 6 Megane GT      # 3 Clio RS Trophy      # 2 Clio Cup

Das Programm*:
#  Testdrive im Megane GT auf öffentlicher Straße
#  Coaching auf der Strecke durch einen Profi Rennfahrer im neuen Clio RS
#  Renn Taxi Fahrt im Clio Cup
#  Praxis Workshop im Twingo GT
#  Alle ausgestellten Fahrzeuge z.B. Megane RS IV, Alpine 110, Formel 1 2017 entdecken
#  Open Bar ganztägig
#  Mittagessen in der Ring Lounge inkludiert
#  alle Animationen im Paddock

und das alles für nur € 108,- pro Teilnehmer !!!

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter renaultsport@kammerhofer.cc an.
Anmeldeschluss ist Ende September!

ACHTUNG! Renault Kammerhofer Classic & Performance Stammkunden erhalten ab Mitte August eine gesonderte Einladung für das Renault Sport Testcenter zu Vorzugskonditionen! Halten Sie Ihre Mail Box im Auge und 'Save the date'!

 

* Änderungen vorbehalten

Oktober 2016

Das war der Track Day und Renault Sport Testcenter Day 2016 in Spielberg

Juni 2016

Fahrspaß pur zum erschwinglichen Preis bietet der Twingo GT, den Renault als neue sportliche Spitzenversion für das agile City-Car präsentiert. Für exzellente Fahrleistungen verfügt der kompakte Flitzer im Heck über einen 110 PS starken Turbobenziner der ENERGY-Baureihe mit 898 Kubikzentimeter Hubraum. Die Optik des Twingo GT orientiert sich an der Studie Twin’Run, mit der Renault 2013 den Launch des Twingo vorbereitete. Seine Publikumspremiere feiert der kompakte Renner auf dem Goodwood Festival of Speed vom 23. bis 26. Juni. Marktstart in Österreich ist im Herbst.
 
Der Dreizylinder im Twingo GT basiert auf dem bewährten TCe 90-Aggregat und verfügt über einen modifizierten Ansaugtrakt und eine überarbeitete Motorsteuerung. Hierdurch wächst das maximale Drehmoment des Turbomotors auf 170 Nm. Ergebnis ist ein deutlich kräftigerer Durchzug. Den spritzigen Charakter des Twingo GT steigert darüber hinaus die an die sportliche Leistungscharakteristik angepasste Getriebeabstufung.

Auch das Fahrwerk passten die Entwickler an die gestiegene Performance an. Unter anderem änderten sie die Aufhängung und kalibrierten das Elektronische Stabilitätsprogramm neu. Außerdem erhält der Twingo GT eine Lenkung mit variabler Übersetzung. Ergebnis sind ein präzises Handling und ein direktes Lenkgefühl.

DOPPELTE AUSPUFFROHRE UND 17-ZOLL-RÄDER
Von außen ist der Twingo GT an den 17-Zoll-Rädern, dem zusätzlichen Lufteinlass an der linken Seite und den doppelten Auspuffrohren zu erkennen. Hinzu kommt die exklusive Karosserielackierung Magma-Orange. Das Design der Räder orientiert sich an der Studie Twin’Run ebenso wie die Grafik der beiden Längsstreifen auf dem Dach, die der Form der strömungsgünstigen NACA-Lufteinlassöffnungen in der Außenhaut von Flugzeugen nach-empfunden ist. Der tiefergelegte Aufbau steigert die sportliche Anmutung des Twingo GT weiter.

Renault bietet den Twingo GT in vier Farben an: Neben Pepper-Orange sind dies Cosmic-Grau, Black-Pearl und Kristall-Weiß. Den Innenraum des neuen sportlichen Spitzenmodells für den Twingo prägen orangefarbene Dekorelemente, Türeinstiegsleisten mit dem Renault Sport-Logo sowie Pedalerie und Schaltknauf in Metall.
 

Juni 2016

Clio R.S.16

Update Dezember 2016

:-( Leider wird der Clio RS 16 nicht in Serie gebaut. Schade. Aber es gibt Hoffnung in Form des demnächst erscheinenden Megane RS / Trophy und der neuen Alpine.


Das Wichtigste zuerst. Derzeit ist dieser Super-Hot-Hatch lediglich eine Studie.
Chance auf Serie? Hoch.
Sollte diese Spassbombe auch nach Österreich importiert werden, dann natürlich bei uns zum Testen!

Klein, wendig, bärenstark: Mit dem Clio R.S.16 hat Renault Sport zur Feier seines 40-jährigen Bestehens den Prototyp für einen radikalen Kompaktsportler auf Basis des Clio R.S. präsentiert. Wichtigster Unterschied der in limitierter Serie erscheinenden Sonderedition zum Serienfahrzeug: Unter der Motorhaube arbeitet der 201 kW/273 PS starke 2,0-Liter-Turbobenziner aus dem Mégane R.S. 275 Trophy-R. Das Kraftpaket mobilisiert ein maximales Drehmoment von 360 Nm bei 3.000 U/min und erschließt neue Dimensionen der Fahrdynamik. Mit 19-Zoll-Rädern, einem um sechs Zentimeter verbreiterten Aufbau und einem großen Dachspoiler macht der Clio R.S.16 den Anspruch, stärkstes Straßenfahrzeug aus dem Hause Renault Sport zu sein, auch nach außen hin deutlich. Namensgeber ist der neue Formel 1-Bolide R.S.16, mit dem das Renault Sport Formel 1-Team in der Saison 2016 an den Start geht. Auch die Karosserielackierung in Sirius-Gelb mit schwarzen Akzenten ist eine Hommage an den Monoposto des Renault Werksteams. Die Premierenbühne für den Clio R.S.16 markierte das freie Training für den Grand Prix von Monaco.

Der Clio R.S.16 ist das Ergebnis der intensiven fünfmonatigen Zusammenarbeit von Teams der beiden Renault Sport Abteilungen Renault Sport Cars sowie Renault Sport Racing und demonstriert die enge Verbindung zwischen Renn- und Serienfahrzeugen bei der Motorsportdivision des französischen Automobilherstellers. Neben dem 40-jährigen Bestehen von Renault Sport bietet die Rückkehr von Renault als Werksteam in die Formel 1 den Anlass zur Auflage der Sonderserie.

„Wir alle erinnerten uns an die große Wirkung, die seinerzeit der Clio V6 hatte. Entsprechend dem Vorbild wollten wir wieder ein Fahrzeug mit außergewöhnlicher Performance auf die Räder stellen, aber zu einem realistischen Preis", blickt Patrice Ratti, Geschäftsführer von Renault Sport Cars, zurück. „Wir durften deshalb die Bodenhaftung nicht verlieren und mussten uns auf einfache, einfallsreiche Lösungen konzentrieren. Ziel war ein Fahrzeug, das nicht nur ein Show Car ist, sondern auch die Typzulassung erhält", so Ratti weiter.

LEISTUNGSZUWACHS UM 54 KW/73 PS
Der favorisierte Plan bestand darin, das stärkste Triebwerk aus dem Renault Sport Regal, den 2,0-Liter-Turbobenziner des Mégane R.S. 275 Trophy-R, unter die Motorhaube des Clio R.S. zu packen. Mit 201 kW/273 PS leistet der aufgeladene Vierzylinder 54 kW/73 PS mehr als der 1,6-Liter-Turbo in der Serienvariante des Clio R.S. Nachdem ein kleines Team von Ingenieuren in weniger als einem Monat die Machbarkeit bestätigt hatte, machte sich eine Mannschaft aus beiden Renault Sport Divisionen unter Leitung des Prototypen-Entwicklers Maurizio Suppa daran, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Vom Mégane R.S. 275 Trophy-R übernahm sie nicht nur das Triebwerk, sondern auch das 6-Gang-Schaltgetriebe und das Kühlsystem. Die neue Kühlung machte wiederum eine Umgestaltung der Frontschürze erforderlich. Angesichts des Drehmoments von 360 Nm modifizierte sie außerdem die Motoraufhängung. Hierfür verwendeten die Renault Sport Entwickler Teile der Renault Modelle Mégane, Kangoo und Espace.

Gegenstand umfangreicher Änderungen war auch die Auspuffanlage. Eine verbesserte Durchlässigkeit des Abgassystems ermöglichte es, bei unveränderter Anordnung der Einzelkomponenten unter dem Fahrzeug die angestrebten Performance-Ziele zu erreichen. Ein Schalldämpfer vom renommierten Auspuffspezialisten Akrapovič sorgt für eine stimmige Soundkulisse.

Besonderes Augenmerk galt auch der Elektronik. Hintergrund: Die Systeme von Mégane R.S. 275 Trophy-R und Clio R.S. basieren nicht auf der gleichen Architektur. Die Lösung brachte eine spezielle Gateway-Software in der Motorsteuerung des 2,0-Liter-Aggregats, welche die Kommunikation mit dem System des Clio R.S. sicherstellt.

LUPENREINES RENNFAHRWERK
Um die Kraft des Turboaggregats sicher auf die Straße zu bringen, erhält der Clio R.S.16 vom Mégane R.S. 275 Trophy-R die ISAS-Vorderradaufhängung (Independent Steering Axis System) mit entkoppelter Lenkachse. Das System stammt ursprünglich aus dem Rallyesport und gewährt ein Maximum an Lenkpräzision und Traktion. Darüber hinaus verringert es bei Beschleunigungsvorgängen spürbar die Einflüsse des Motordrehmoments auf das Fahrverhalten. In Verbindung mit dem mechanischen Sperrdifferential wird ein Höchstmaß an Präzision und Bodenhaftung garantiert – selbst am Ausgang enger Kehren. Einziger Unterschied zum System aus dem Spitzenmodell der Mégane Baureihe ist ein neu gestalteter Achsschenkel.

Die verstärkte Hinterachse stammt dagegen vom Clio R3T, der Rallye-Variante des Clio R.S. Im Vergleich zur Serienversion ist sie mit einer Reihe verschweißter Querstreben verstärkt. Um die Beanspruchung bei den härtesten Schotter-Rallyes zu bewältigen, verfügt sie über eine um mehr als 50 Prozent höhere Rollsteifigkeit.

STOSSDÄMPFER DIREKT AUS DEM MOTORSPORT
Vom Mégane R.S. 275 Trophy-R übernimmt der Clio R.S.16 außerdem die verstellbaren Rennsportstoßdämpfer mit Doppelströmungsventil. Die Technik stellt sicher, dass die Dämpfung beim Ein- und Ausfedern die gleiche Dynamik aufweist, da die Dämpferflüssigkeit in beide Richtungen den gleichen Flussweg zurücklegt. Dies bedeutet, dass Rad und Reifen rasch wieder in ihre optimale Position am Boden zurückkehren können und so für besseren Grip und Traktion sorgen.

Auch die 350-Millimeter-Bremsscheiben vorne wurden vom Mégane R.S. 275 Trophy-R übernommen. An der Hinterachse verzögern Scheiben mit 260 Millimeter Durchmesser.

Die Lithium-Ionen-Batterie des Clio R.S.16 kommt ursprünglich ebenfalls aus dem Mégane R.S. 275 Trophy-R. Neben 15 Kilogramm Gewicht spart sie wertvollen Bauraum ein.

AUFSEHENERREGENDES DESIGN MIT 19-ZOLL-RÄDERN UND DACHSPOILER
Beim Design des Clio R.S.16 verfolgte Renault Sport den Ansatz eines im Vergleich zur Serienversion deutlich spektakuläreren Äußeren, ohne allzu extrovertiert zu wirken. Hierzu zählen die 19-Zoll-Räder. Um diese in einem Aufbau unterzubringen, der eigentlich für 18-Zoll-Pneus ausgelegt ist, schnitt das Entwicklerteam die Kotflügel aus, fügte Verbreiterungen aus Verbundmaterial an und verband diese mit neu gestalteten Schwellerverkleidungen. Insgesamt wächst die Fahrzeugbreite um sechs Zentimeter.

Als weiteres aufsehenerregendes Designdetail erhält der Clio R.S.16 von den Markenpokalrennern des Clio Cup den markanten Dachspoiler. Dieser sorgt für einen Anpressdruck von 40 Kilogramm bei einer Fahrgeschwindigkeit von 200 km/h.

Im Innenraum sorgen Sportsitze und 6-Punkt-Sicherheitsgurte für exzellenten Seitenhalt und ein hohes Maß an Sicherheit. Um Gewicht zu reduzieren, entfernten die Spezialisten von Renault Sport die Rücksitze und bauten die Klimaanlage aus.

MARKANTE LICHTSIGNATUR R.S.VISION
Neben seinen sportlichen Proportionen besticht der Clio R.S.16 durch seine einmaligen LED-Zusatzscheinwerfer R.S.VISION im Zielflaggendesign. Die Multi-Reflektoren-Technologie vereint in sich die Funktionen von Nebelscheinwerfern, Kurvenlicht, Fernlicht und Positionslicht. Im Clio R.S.16 feiert R.S.VISION seine Premiere in einem Straßenfahrzeug.

Um die Wirkung der vom Mégane R.S. 275 Trophy-R übernommenen Kühlanlage zu optimieren, erhält der R.S.16 außerdem eine neu gezeichnete Frontschürze.

OPTIK IM STIL DES NEUEN FORMEL 1-RENNERS
Die Farbgebung der limitierten Sonderserie orientiert sich an der Optik des namensgleichen Formel 1-Boliden R.S.16, mit dem Renault 2016 als Werksteam in die Königsklasse des Motorsports zurückgekehrt ist. Kennzeichen ist die Karosserie in Sirius-Gelb kombiniert mit Elementen in Glanz-Schwarz wie dem Kühlergrill, dem Dach und der Außenpartie des markanten Dachspoilers. Auch die Speedline Turini Felgen im 19-Zoll-Format sind in Schwarz gehalten. Sie kontrastieren effektvoll mit den roten Brembo Bremssätteln. Das Design des Clio R.S.16 komplettieren der Renault Sport Schriftzug auf dem Dach und ein Striping am Heck, das den Renault Rhombus symbolisiert.

VOM ERSTEN FAHRTEST ZUR PREMIERE IN NUR KNAPP ZWEI MONATEN
Bereits zum Projektstart entschieden sich die Verantwortlichen für die Verwendung von Reifen des Typs Michelin Sport SP2. Die Reifenwahl hatte direkten Einfluss auf die Einstellung der Stoßdämpfer, die Federhärte, die Dimension der Querstabilisatoren und andere Fahrwerkparameter. Dank umfangreicher Simulationen erwies sich der Clio R.S.16 deshalb bereits zum Start der ersten Abstimmungsfahrten auf der Rennstrecke von Montlhéry am 1. April als gut ausbalanciert. Es folgten Prüfstandtests im Renault Entwicklungszentrum Lardy und das Feintuning auf dem Gelände des Technikzentrums Aubevoye.

Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte der Clio R.S.16 keine zwei Monate nach den ersten Testfahrten im Rahmenprogramm des Grand Prix von Monaco mit Formel 1-Pilot Kevin Magnussen am Steuer und in Begleitung weiterer Renault Sport Fahrzeuge mit Kultstatus wie Renault 5 Turbo, Clio V6, Renault Sport Spider, Mégane R.S. R26-R und Mégane R.S. 275 Trophy-R. Es folgt ein weiterer publikumswirksamer Start beim Goodwood Festival of Speed vom 23. bis 26. Juni.

Weitere Infos und Anmeldung unter: http://renaultsport-trackdays.de/

März 2016

V8 Racing-Renault RS01 FGT3 gewinnt Hankook 12H ITALY-MUGELLO 2016

Renault schlägt Porsche 991, Aston Martin Vantage, Lamborghini Huracan, Mercedes Benz SLS AMG, Audi R8 ...   :-)

MUGELLO (19. März 2016) – Der V8 Racing-Renault RS01 FGT3 mit der Startnummer 333 hat die Hankook 12H ITALY-MUGELLO gewonnen. Luc Braams, Max Braams, Nicky Pastorelli und Miguel Ramos fuhren ein nahezu fehlerfreies Rennen und sicherten sich den ersten Gesamtsieg in der 24H SERIES powered by Hankook. Die Renault-Fahrer absolvierten 345 Runden auf der 5,245 Kilometer langen Strecke in der Toskana und legten damit 1.809,525 Kilometer zurück. Platz zwei ging an das Team Hofor Racing mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#10, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout). Der Hofor Racing-Mercedes-Benz kam mit vier Runden Rückstand auf dem V8 Racing-Renault ins Ziel.

Der Optimum Motorsport-Audi R8 LMS erreichte im Rennen die meisten Führungsrunden und schien auf dem Weg zum Sieg, aber danach hatte das Siegerteam der SP3-Klasse im Jahr 2015 Pech. Weniger als 90 Minuten vor Schluss hatte der Audi ein Getriebeproblem und verlor so die Führung an den V8 Racing-Renault RS01 FGT3. Eine halbe Stunde später manifestierten sich die Probleme einmal mehr und als Ratcliffe im Audi auf der Strecke zum Stehen kam, konnte der Fahrer des DINAMIC SRL-Porsche 991 Cup (#56, Alex de Giacomi/Giovanni Berton/Niccolo’ Mercatali/Mattia Drudi) eine Kollision mit dem stehenden Auto nicht mehr vermeiden.

Platz drei in der Gesamtwertung ging an den GRT Grasser Racing Team-Lamborghini Huracán GT3 (#963, Rolf Ineichen/Mark Ineichen/Adrian Amstutz/Christian Engelhart) mit nur etwas mehr als einer Minute Rückstand auf den zweitplatzierten Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Der IDEC SPORT RACING-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#17, Patrice Lafargue/Paul Lafargue/Gabriel Abergel/Sacha Bottemanne) belegte Rang vier im Gesamtklassement und gewann die Klasse A6-Am. Damit sicherten sich Vater und Sohn Lafargue sowie Abergel den zweiten Klassensieg in Folge bei den Hankook 12H ITALY-MUGELLO. Rang zwei in der Klasse A6-Am ging an die Equipe Verschuur mit dem Renault RS01 FGT3 (#23, Erik van Loon/Harrie Kolen/Mike Verschuur).

 Results Overall

März 2016

110 Jahre Grand-Prix-Siege von Renault

TRIUMPH BEIM WELTWEIT ERSTEN GRAND PRIX IM JAHR 1906


Pünktlich zur Rückkehr in die Formel 1 mit einem eigenen Team feiert Renault ein Motorsport-Jubiläum: Vor 110 Jahren, am 27. Juni 1906, gewann der französische Hersteller den ersten Grand Prix der Welt. Mit dem Triumph beim Großen Preis von Frankreich legte Renault den Grundstein für eine bis heute andauernde Erfolgsgeschichte und schrieb gleichzeitig Motorsporthistorie: Das Rennen ging als erster Grand Prix und damit als Vorläufer der heutigen Formel 1-Läufe in die Geschichte ein. Siegerwagen war ein 66 kW/90 PS starker Zweisitzer mit 13 Liter Hubraum und der damals sagenhaften Topspeed von 154 km/h, gesteuert vom Ungarn Ferenc Szisz. Zum Vergleich: Die aktuellen Dienstwagen von Kevin Magnussen und Jolyon Palmer vom Typ R.S.16 mobilisieren rund 875 PS und sind rund 360 km/h schnell.

Schauplatz des ersten Grand Prix der Geschichte war ein 103,18 Kilometer langer Dreieckskurs über öffentliche Straßen in der Nähe von Le Mans. Mit der Strecke des späteren 24-Stunden-Rennens hatte der Sarthe-Ring jedoch nur den Namen gemeinsam. Um das Ardennen-Rennen in Belgien und die Targa Florio auf Sizilien zu übertrumpfen, wurde der Grand Prix über zwölf Runden ausge­schrieben und auf zwei Tage gestreckt.

Pro Renntag mussten die Teilnehmer sechs Runden zurücklegen, insgesamt 1.248 Kilometer. Nachts standen die Autos vor 110 Jahren auf einem streng bewachten und beleuch­teten Parkplatz. Heute nennt sich die entsprechende Einrichtung „Parc Fermé".

Zum Vergleich: Ein Formel 1-Rennen des Jahres 2016 dauert höchstens zwei Stunden. Als Maximaldistanz sieht das aktuelle Reglement 305 Kilometer vor, zuzüglich jener Strecke, die zur Beendigung der letzten Runde erforderlich ist.

RADWECHSEL ENTSCHEIDEN RENNEN

Wichtig für den Ausgang des Grand Prix von Frankreich sollte eine technische Innovation werden: die abnehmbaren Felgen für die Hinterräder. Der Vorteil: Während die anderen Rennfahrer vor dem Reifenwechsel mühevoll mit einem Messer die heißen Gummireste von den Felgen kratzen mussten, tauschten der gut trainierte Szisz und sein Beifahrer die hölzernen Kompletträder in kaum vier Minuten aus.

Bemerkenswert beim Grand-Prix-Modell von 1906 war außerdem, dass der mitfahrende Mechaniker über mehr Komfort verfügte als seine Kollegen in den Konkurrenzfahrzeugen. Dies trug dazu bei, dass er seine wichtigen Aufgaben besser erledigen konnte.

HITZESCHLACHT MIT CLEVERER STRATEGIE

Renault reiste mit drei Wagen zum Grand Prix des A.C.F. Trotz der wegweisenden Neuheiten gehörte die Equipe nicht zu den heißen Favoriten, denn mit Fiat und Clement-Bayard gab es deutlich stärkere Fahrzeuge im Feld. Insgesamt waren 32 Wagen von zwölf Teams am Start.

Bei tropischen Temperaturen von über 40 Grad Celsius entwickelte sich das Rennen zur extremen Belastungsprobe für Mensch und Material. Anteil daran hatte auch der eigens für den Grand Prix aufgebrachte Streckenbelag, bestehend aus einem Vorläufer der heutigen Asphaltmischungen. Der von den Fahrzeugen aufgewirbelte schmelzende Teer verursachte bei zahlreichen Fahrern schwere Verbrennungen. Der materialschonend fahrende Szisz übernahm bereits nach dem ersten Reifenwechsel in der dritten Runde die Führung und fuhr bis zum Ende des ersten Renntages einen komfortablen Vorsprung von 26 Minuten heraus.

Am frühen Morgen des zweiten Renntages nahmen die Teilnehmer im zeitlichen Abstand ihrer Zielankunft das Rennen wieder auf. Kaum aus dem „Parc Fermé" auf die Strecke zurückgekehrt, fuhr Rennstratege Szisz sofort zum Reifenwechseln an den Straßenrand. Als er wieder Gas gab, hatte er noch immer einen Vorsprung von 14.30 Minuten auf den Zweiten, Albert Clement, der weiter auf seine Startfreigabe wartete. Bei ähnlichen Bedingungen wie am Vortag erwies sich Szisz' besonnene Fahrweise erneut als das richtige Rezept. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 154 km/h war er trotzdem der schnellste im Feld. Selbst der Bruch einer Hinterachsfeder in der vierten Runde hielt den Ungarn nicht auf. Nach 12:14.07 Stunden überquerte der Renault Fahrer als erster die Ziellinie, 32 Minuten vor dem Zweit­platzierten. Seine Durchschnitts­geschwindigkeit: 101,19 km/h, für die damalige Zeit eine Sensation.

TECHNIKPAKET DER EXTRAKLASSE

Ähnlich wie die Formel 1-Boliden von heute steckte der Renault Grand-Prix-Wagen von 1906 voll modernster Technik. So setzte der französische Hersteller vor 110 Jahren neben den abnehmbaren Radfelgen als weitere Neuheit im Rennwagenbau hydraulische Stoßdämpfer ein. Der Zeit weit voraus war auch die Kraftübertragung an die Hinterachse per Dreiganggetriebe und Kardanwelle. Gängiger Stand der Technik war 1906 noch die Antriebskette. Bremsen besaß der Renault – wie damals üblich – allerdings nur an den Hinterrädern. Bremswege sind nicht überliefert.

GUSSEISERNES HUBRAUMMONSTER

Beim Motor waren die Konstrukteure 1906 durch keinerlei Reglement gebunden. Folge war ein Teilnehmerfeld mit dem Hubraumspektrum von 7,4 bis 18,3 Liter. Mit exakt 12.986 Kubik-zentimetern war der Renault Motor „nur" Mittelmaß. Seine Maximal­leistung von 66 kW/90 PS erreichte der aus zwei Blöcken bestehende Vierzylinder bereits bei 1.200 1/min. Weitere Kennzeichen des gusseisernen Giganten waren nichtabnehmbare Zylinderköpfe, mechanisch gesteuerte, seitliche Ventile und eine Hochspannungs-Magnetzündung von Bosch, damals ein absoluter technischer Leckerbissen selbst für Grand-Prix-Wagen. Für eine bessere Aero-dynamik rückte Renault die voluminöse Wasser­kühlung hinter den Motor in die Wagenmitte – eine Konfiguration, die eine flachere Frontpartie erlaubte.

Februar 2016

Protokoll einer 'Feinschmeckerreise' in Sachen Renault Sport.

Auf Einladung von Renault Sport hatten wir Gelegenheit den neuen Megane GT, den Clio RS Cup und den Renault RS01 auf der Rennstrecke von Vallelunga zu erleben.

Alle Straßen führen bekanntlich nach Rom, einige auch wieder raus und eine davon auf die Rennstrecke Vallelunga nördlich von Rom. Auf dem Weg dorthin haben wir ausgiebig Gelegenheit den neuen Megane GT zu testen. 205PS Turbo Benziner (ein potenter Diesel kommt noch), ein 7Gang Doppelkupplungsgetriebe, ein geniales, von Renault Sport entwickeltes Fahrwerk inklusive Allradlenkung und die markante Optik begeistern uns von der ersten Minute an.

Sehr flott, unglaublich der Fahrspass. Der Megane GT ist ein Sportwagen. Ein Druck auf den RS Knopf und wir geniessen die Ruhe und den Komfort. Der Megane GT ist ein Cruiser; verblüffend!  

Auf der gut 4km langen Rennstrecke von Vallelunga angekommen werden erstmal einige Hotlaps am Steuer eines Clio Cup Rennwagen mit sequenziellem Getriebe gereicht. Sozusagen als 'Amuse-Gueule' aus der Küche von Renault Sport. Toller Grip, fantastische Beschleunigung und atemberaubende Bremswerte lassen echtes Rennfahrer Feeling aufkommen.

Puhh! Ganz schön anstrengend. Zeit für etwas Pasta um den Magen zu beruhigen.

Danach folgt der krönende Abschluss unseres Automobilen Menüs. Es handelt sich um eine wahrhafte 'Bomb Surprise' welche die Franzosen als Dessert kredezen. Es steht eine Taxifahrt mit dem Renault RS01 des Oregon Racing Teams auf der Karte. In den Siegerwagen der Renault Sport Trophy Saison 2015 hineinzukommen ist gar nicht so einfach. In den 6 Punkt Gurten verzurrt, die Quer- und Längsdynamik dieses reinrassigen Sportgerätes zu erleben ist schlichtweg atemberaubend. 3,8l Turbo mit 560PS, 600NM, 1100kg, Carbon soweit das Auge reicht. Extrem! Die G Kräfte sind unglaublich!

Fazit: Wo Renault Sport draufsteht ist auch Renault SPORT drinnen! 

Jänner 2016

Der Renault Sport RS01 zu Gast in Wien. Die Bilder stammen von der Vienna Autoshow, wo der neue RS01 sicherlich eines der Highlights darstellte.

 

Motor, Antrieb: Längs eingebauter Heck-Mittelmotor. Nismo V6, 24 Ventile, DOHC. 3799 ccm. Biturbo. Cosworth-Data-System. Sequenzielles 7-Gang-Getriebe, ZF-Rennkupplung mit Anti-Stall. Sperrdiff.
Leistung/Drehmoment: über 500 PS/über 600 Nm, Drehzahllimit 6800/min.
Dimensionen: L/B/H 4710/2000/1116 mm, Tank 150 l, Gewicht: 1100 kg.
Fahrwerk: Double-Wishbone, Öhlins-Federbeine, justierbar. PFC-Carbonbremsen 380 mm, 6 Kolben. Renn-ABS (Bosch). Reifen Michelin 30/68 R 18 vorn, 31/71 R 18 hinten.

Wen es da bereits in den Fingern (bzw. im rechten Fuß) juckt: um € 290.000,- ohne Steuern kann man sich das Schmuckstück in die Garage stellen.

Dezember 2015

RENAULT CLIO R.S. 220 EDC TROPHY SCHNELLSTER SERIENKLEINWAGEN AUF DER NORDSCHLEIFE

Mit einer Rundenzeit von 8:23 Minuten hat der Renault Clio R.S. 220 EDC TROPHY einen neuen Rekord auf der legendären Nürburgring-Nordschleife erzielt und damit den Status als „schnellster Serienkleinwagen“ errungen. Die Spitzenzeit fuhr Christian Gebhardt, Redakteur der Fachzeitschrift „sport auto‟, im Rahmen des Supertests, der am 11.12.2015 in der Ausgabe 1/2016 erscheinen wird. Der Clio R.S. 220 EDC TROPHY distanzierte auf der 20,832 Kilometer langen Strecke nicht nur alle direkten Wettbewerber, sondern auch weitaus leistungsstärkere Sportwagen.

Klein und gemein: Beim Supertest der Zeitschrift „sport auto“ brillierte der Renault Clio R.S. 220 EDC TROPHY mit der schnellsten Zeit, die jemals ein Serienkleinwagen in den Asphalt der anspruchsvollen Berg- und Talfahrt gebrannt hat. Die unlimitierte Sonderedition ist nicht nur 15 kW (20 PS) stärker als die Serienversion, sondern mit der extrem direkten Lenkübersetzung, der Elektronischen Differenzialsperre, dem abschaltbaren ESP®, dem R.S. Monitor 2.0, der Sportbremsanlage, den exklusiven TROPHY Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze und dem CUP-Fahrwerk ab Werk perfekt für den Einsatz auf der Rennstrecke ausgestattet. Die Differenzialsperre an der angetriebenen Vorderachse sorgt für optimale Traktion und erlaubt das frühzeitige Herausbeschleunigen aus Kurven. „Es ist schon erstaunlich, mit welcher Performance der Clio mit dem 1,6-Liter-Turbomotor die Nordschleife meistert. Hier passt einfach alles zusammen“, so Rekordpilot Christian Gebhardt, Redakteur bei „sport auto“ und routinierter Rennfahrer.

Die Rundenzeit des Clio R.S. 220 EDC TROPHY von 8:23 Minuten liegt auf dem Niveau deutlich leistungsstärkerer Fahrzeuge wie den Rallyeboliden Mitsubishi Lancer Evo und Subaru Impreza WRX oder berühmten Sportwagen wie Aston Martin DB7 GT und Porsche 911 Carrera. Die direkten Wettbewerber Mini John Cooper Works (8:35 Minuten), Opel Corsa OPC (8:40 Minuten) und Audi S1 (8:41 Minuten) reihen sich deutlich dahinter ein.

Dezember 2015

RENAULT KEHRT 2016 MIT EIGENEM TEAM IN DIE FORMEL 1 ZURÜCK

Renault steigt 2016 mit einem eigenen Team wieder in die Formel 1 ein. Nach ersten Verhandlungen im September hat die französische Marke am 3. Dezember den Vertrag für die Übernahme der Lotus F1 Team Ltd. unterzeichnet. Renault und Lotus F1 sind seit 15 Jahren eng miteinander verbunden und haben 2005 und 2006 die F1-Weltmeisterschaft gemeinsam gewonnen.

Renault steigt 2016 mit einem eigenen Team wieder in die Formel 1 ein. Nach ersten Verhandlungen im September hat die französische Marke am 3. Dezember den Vertrag für die Übernahme der Lotus F1 Team Ltd. unterzeichnet. Renault und Lotus F1 sind seit 15 Jahren eng miteinander verbunden und haben 2005 und 2006 die F1-Weltmeisterschaft gemeinsam gewonnen.

„Renault hatte zwei Möglichkeiten: Den 100-prozentigen Wiedereinstieg oder den kompletten Rückzug aus der Formel 1", erklärte Carlos Ghosn, Präsident und Chief Executive Officer von Renault. „Nach eingehender Analyse haben wir uns für den Wiedereinstieg in die Königsklasse des Motorsports ab 2016 entschieden. Nachdem wir nun die wichtigsten Details mit den Hauptakteuren der Formel 1 geklärt haben, können wir uns mit Zuversicht der neuen Herausforderung stellen. Wir kommen zurück um zu gewinnen, auch wenn das einige Zeit dauern mag", betonte Ghosn.

Bereits im September haben Renault und Lotus eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Seitdem hat Renault die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Erfolgsaussichten eingehend analysiert. Als eigenständiges Team würde Renault im Erfolgsfall einen deutlich größeren Nutzen ziehen, als in seiner Zeit als reiner Motorenlieferant.

Renault ist seit fast vierzig Jahren erfolgreich in der Formel 1 aktiv. Mit wichtigen Innovationen, wie der Einführung des Turbomotors 1977, prägte die Marke immer wieder die Königsklasse des Motorsports. Insgesamt verzeichnete Renault auf den Rennstrecken rund um den Globus 168 Siege, 12 Titel als Konstrukteursweltmeister und 11 Gesamtsiege in der Fahrerwertung. In den vergangenen vier Jahrzehnten fuhr Renault bei 600 Formel 1-Rennen an den Start.

Renault nutzt seit jeher die technologischen Erkenntnisse aus der Formel 1, um seine Serienfahrzeuge weiter zu verbessern. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen zum Elektro- und Hybridantrieb kommen auch den Volumenmodellen des Herstellers zu Gute. Gleichzeitig mit seinem Engagement in der Formel 1 wird Renault deshalb auch seine Renault Sport Modellpalette weiter ausbauen und weltweit vertreiben.

Dezember 2015

Wenn Top Fotograf Jürgen Skarwan einen R5 Turbo für ein Fotoshooting sucht freuen wir uns schon im Voraus auf sensationelle Bilder und stellen gerne einen Renault 5 Turbo2 BJ 1984 zur Verfügung.

Wie nicht anders zu erwarten sind die Aufnahmen, in der für Jürgen Skarwan typischen Bildsprache, aussergewöhnliche Fotografien eines nicht minder aussergewöhnlichen Fahrzeuges.

Auch die Idee den "Dicken" im 0 auf 50km/h Beschleunigungsduell gegen einen Z.E. Zoe antreten zu lassen gefällt.
Wobei bei näherer Betrachtung der "Dicke" im Vergleich zu einem modern designten Kompaktwagen des Jahres 2015 eher kompakt ausfällt. So auch der Titel der im Presse Motorjournal erschienenen Story "Junge bist du groß geworden".

Daten R 5 Turbo2:

Baujahr 1984
Motor: 1,4 l 4 Zylinder Turbo
Leistung: 165PS, Drehmoment 210Nm
Antrieb: Hinterrad, Mittelmotor hinter den Vordersitzen
Gewicht: 975kg
Vmax: 205km/h
0-100km/h: 6,9 Sekunden

 

Oktober 2015

Der Meister des R 5 Turbo und der 360o Dreher Jean Ragnotti testet den neuen Megane GT.

 

 

September 2015

Als Renault Sport und Vintage Car Fans sind wir natürlich auch gerne dabei wenn Fahrzeuge und eine Location für ein Foto Shooting benötigt werden. Anlass dazu ist der Bericht über den Clio IV RS in der September Ausgabe des Sport Magazins.

Anbei einige Eindrücke vom Treffen der "Boy Racer" Generationen.

 

 

 

April 2015

Red Bull lässt's so richtig krachen!
Toller Event am Wiener Rathausplatz. Fomel 1 Sound (noch der alte hochdrehende V8) der einem die Nackenhaare sträubt, leckeres Catering und eine enorme (Motorsport) Promi Dichte.
Ist schon eine Überraschung wenn einem plötzlich ein grinsender Daniel Ricciardo die Hand entgegenstreckt und mit "Hello! Nice to meet you, how are you?" zu plaudern beginnt.

 

 

Übrigens auch wenn's mit dem neuen Turbo Motor nicht so gut läuft; der Renault F1 V8 war zwischen 2006 und 2013 DAS bestimmende Aggregat in der Formel 1:

- bei 59 Rennen siegten die V8-Motoren von Renault - das entspricht einer Quote von 40 Prozent
- 65 Mal eroberten Partnerteams die Pole-Position
- 55 schnellste Rennrunden und 3.665,5 WM-Punkte
- fünf Konstrukteursweltmeisterschaften, fünf Fahrerweltmeistertitel
- 750 PS leistet der RS27-V8 in seiner letzten Ausbaustufe des Jahres 2013 (bei normaler Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und normalem Luftdruck)
- 18.000 Umdrehungen pro Minute beträgt die vom Reglement diktierte Maximaldrehzahl in der Ausbaustufe für die Saison 2013
- 95 Kilogramm wiegt der RSF1 nach FIA-Norm
- 1.271 Exemplare wurden gebaut, 683 kamen auf der Rennstrecke zum Einsatz, 588 auf dem Motorenprüfstand
- mehr als zwei Millionen Kilometer spulten die V8-Motoren in dieser Zeit ab
- über 7,6 Millionen Bauteile wurden in der V8-Epoche insgesamt verwendet
- jeder Motor besteht aus mehr als 5.000 Einzelteilen
- insgesamt wurden verwendet: 21.800 Kolben, 43.200 Einlassventile, 45.900 Auslassventile, 43.800 Pleuelschrauben, 22.000 Zündkerzen, 10.600 Ölfilter

 

 

PS: Auch Niki "Nationale" Lauda hat sich für die Kids ein paar Red Bull Kaperl mitgenommen :-)

Juli 2014

Das war unser Renault Sport Kunden Test Event am Wachauring in Melk.

 

Echtes Club Racing mit den neuesten Renault Sport Modellen!
Es wurden über 120 Kunden-Testfahrten mit den neuesten Renault Sport Modellen durchgeführt.
Darunter Clio GT 1,2 120 PS; Clio RS 1,6 200 PS; Megane GT 2,0 220 PS; Megane GT 2,0 dCi 165 PS und Megane Coupe RS 2,0 265 PS.
Aber auch legendäre Renault Modelle wie R5 Turbo, Apine, Clio V6, Avantime etc. wurden ambitioniert über den Ring pilotiert.
Rallye- und Rundstreckenpilot Michael Kogler stand für Tipps und Taxifahrten zur Verfügung.
Das Team vom Donauhof in Emmersdorf sorgte für optimale kulinarische Betreuung der Fahrer und ihrer Begleitteams.

Fazit: Mächtig viel Spaß und nix is' geschehen :-)

 

 

Eine Runde auf dem Wachauring mit einem Renault 5 Turbo Mittelmotor. Lautsprecher aufdrehen :-)

Mai 2014

Save the Date!
AM FREITAG DEN 27.06.2014 GEHT'S RUND!

Und zwar rund um den Wachauring in Melk. Wir laden Sie ein die neuesten Renault Sport Modelle
am Wachauring zu testen. Die komplette Palette von Renault Sport - Clio GT, Clio RS, Megane GT
und Megane RS steht zur Verfügung.
Wir meinen da ist eine abgesperrte Rennstrecke die einzig richtige Wahl! 
Halten Sie sich diesen Termin frei - ab 17 Uhr starten wir die Motoren.

Weitere Details zur Veranstaltung folgen ........

Jänner 2014

RS Monitor im Megane Coupe RS und Clio RS

Es gibt sie. Die Dinge die man eigentlich nicht unbedingt benötigt, aber einmal erlebt, doch faszinierend findet. :-) Ein solches Tool ist die log Funktion des Renault Sport Monitors in Kombination mit R-Link. Erhältlich für den Megane RS und Clio RS. Dahinter verbirgt sich ein komplettes Telemetrie-Daten-Mess-System welches Daten wie Geschwindigkeit, GPS Daten, Lenkeinschlag, Fliehkraft, Ladedruck, Radumdrehung aller 4 Räder einzeln, Gas- und Bremspedalstellung, Öldruck, Temperaturen und unzählige weitere Fahrzeug u. Einstellungsdaten misst. Wirklich unglaublich was da alles angezeigt werden kann.
Diese Daten können teilweise im Fahrzeug in Echtzeit angezeit werden. Das eigentlich verblüffende daran ist aber das mitloggen aller Daten auf einem USB Stick (USB Anschluss ist am Multimedia Gerät im Fzg. ohnedies vorhanden). Diese Daten sind dann über http://www.renaultsport.com/rsreplay­ (oben rechts auf der Renault Sport Seite auf Englisch umstellbar) auslesbar. Zuerst mal als Excel Datei mit allen Details. Wirklich interessant wird es dann aber wenn man sich Daten auf einer Landkarte als Track darstellen lässt. Dabei ist die Replay Geschwindigkeit einstellbar und die Fahrt wird als Overlay auf einer Landkarte dargestellt. Inklusive der wichtigsten Telemetrie Daten am Rand der Karte.
Cool! Wirklich nutzen lässt sich das Ganze natürlich erst auf einer gesperrten Strecke. Da gibt es sogar noch einige Zusatzfunktionen. So lassen sich Rennstrecken bereits über die Renault Sport Homepage laden. Damit kann man z.b. über einen mittels GPS gesetzten Start u. Zielpunkt automatisch Rundenzeiten und Sektor Zeiten stoppen.

 

Oktober 2013

World Series by Renault

Alle die nicht live dabei waren haben wirklich was versäumt! Alle Renault Rennklassen! Red Bull Formel 1 Showrun! Action mit Jean Ragnotti und den Renault Stunt Drivern! Kinder Animation! Oldtimer Ausstellung! Alpine Ausstellung! Le Mans Series Europacup! Und alles GRATIS! Die ganze Action im Video.

Video der World Series by Renault Veranstaltung und Track Day am Red Bull Ring.
Produziert von Ronny Rockenbauer.

Best of Videos

Unser Lieblingsvideo im März 2016

Kevin Magnussen und Jolyon Palmer, die beiden Renault F1 Piloten zeigen, daß der neue
Renault R.S. 16 auch die Australischen Surfer(girls) überzeugt. Kein Wunder bei der neuen Mattgelben Lackierung. Und haben sie schon mal einen Formel 1 Wagen auf einem Surfbrett gesehen?

 

Unser Lieblingsvideo im Februar 2016

Ein neuer Sheriff ist in der Stadt! Und der (Jean Ragnotti im Renault RS01) heizt dem bösen Buben auf dem schwarzen Motorrad (auch nicht schlecht; eine KTM RC8) ganz schön ein!

 

Unser Lieblingsvideo im Winter 2016

Fahrrad Wunder Danny MacAskill mit dem Rad auf den Dächern von Gran Canaria. Unglaublich! Video für nicht schwindelfreie Personen nur bedingt geeignet!

Seit letztem Jahr ist Danny MacAskill auch "Ambassador" der Österreichischen Motorrad Marke KTM. Damit passt auch wieder der Motor Bezug.

Unser Lieblingsvideo zum Jahreswechsel

Jeder Jahreswechsel ist ein Anlass für Veränderungen und gute Vorsätze ...

 

Unser Lieblingsvideo im Herbst 2015

Nicht mehr ganz neu aber immer wieder Sehenswert.

'Jung' Jean Ragnotti fährt mit der A 110 gegen sich selbst im Concept Car Alpine A50 durch die Alpen.
Cool & Vintage!