ALPINE AB 2022 IN TULLN !

Die Französische Kultmarke feiert Einzug in unserem Autohaus!

Anfang 2022 ist es soweit. Wir eröffnen unseren ALPINE Stützpunkt ALPINE Niederösterreich an unserem Tullner Standort.
Der französische Sportwagenbauer ergänzt optimal unser Produktangebot in Richtung Sportfahrzeuge.
Wir bei Kammerhofer sind dieser Marke seit Jahrzehnten verbunden. So befinden sich einige legendäre ALPINE Modelle bereits seit vielen Jahren in unserem Fuhrpark. Auch sind wir spezialisiert auf die Reparatur bzw. Restaurierung dieser Fahrzeuge. (Classic & Performance).

Ab 2022 sind wir jetzt auch ofizieller Vertragshändler und Vertragswerkstätte der "modernen" ALPINE Fahrzeuge. Eine Marke die sich wie selbstverständlich in den Spirit unseres Autohauses einfügt. Steht ALPINE doch für französische Eleganz und Avantgarde gepaart mit authentischer Sportlichkeit.

Die neue Alpine A110 S

Die neue Alpine A110 GT

Die neue Alpine A110

ALPINE - EINE MARKE MIT GESCHICHTE

ALPINE: SEIT 66 JAHREN LEIDENSCHAFT FÜR DEN MOTORSPORT

Seit 66 Jahren steht die Marke Alpine für Erfolge und Leidenschaft im Motorsport und für emotionale Sportwagen. Alpine ist untrennbar mit dem Namen Jean Rédélé verbunden, der 1955 den Startschuss für die Marke gab. Es folgten zahlreiche Erfolge insbesondere im Rallyesport und der Bau legendärer Sportwagen. Im Jahr 2021 startet Alpine mit dem Einstieg in die Formel 1 und der Bündelung der motorsportlichen Aktivitäten unter dem Dach von Alpine in eine neue Ära.

Jean Rédélé, Sohn eines Renault Händlers aus Dieppe, übernahm 1946 als jüngster Konzessionär Frankreichs die väterliche Werkstatt, in der er schon bald Renault Serienfahrzeuge für den Rallye-Einsatz präparierte. 1955 startete er unter dem Namen Alpine die Produktion eigener Sportmodelle auf Renault Basis. Bis heute gelten Alpine Modelle, allen voran die A110, als Inbegriff des französischen Sportwagens. 23 Jahre lang, bis 1978, lenkte Rédélé erfolgreich die Geschicke des Unternehmens, das bereits 1973 mehrheitlich in den Besitz von Renault übergegangen war. In dieser Zeit gewann Alpine unter anderem die internationale Rallye-Markenmeisterschaft (1971), die Rallye-Weltmeisterschaft (1973) und die 24 Stunden von Le Mans (1978).

In diesem Jahr startet Alpine eine neue Ära mit dem Einstieg der Marke in die Formel 1 unter dem Namen Alpine F1 Team. Zudem tritt die Marke in der LMP1-Wertung der FIA WEC Langstrecken-Weltmeisterschaft unter dem Namen Elf Matmut Alpine Endurance Team an. Darüber hinaus werden unter dem Dach der neuen Business Unit Alpine künftig die Bereiche Alpine Cars, Renault Sport Cars und Renault Sport Racing ihre Kräfte bündeln. Neben dem Fokus auf die Formel 1 will Alpine dabei neue leistungsstarke, rein elektrische Sportwagen entwickeln.

Eine ALPINE zu fahren war - und ist immer noch - ein exklusives Vergnügen. So halten die Fahrzeuge bis heute ihren Sammlerwert. Einige Modelle sind mittlerweile wesentlich mehr wert als zum Zeitpunkt ihres Neukaufs.

Alpine Produktionszahlen von 1955 bis 1995

Produktion Straßenversionen in Frankreich

A106 251 (1955–1960)
A108 236 (1960–1962) 
GT4 112 (1963–1965)
A110 7.579 (1961–1977)
A310 4 Zylinder 2.340 (1971–1976)
A310 V6 9.276 (1976–1984)
GTA 1.509 (1984–1989)
GTA Turbo 4.545 (1985–1990)
A610 818 (1990–1995)

Total 26.666

 

Unter Lizenz im Ausland produzierte Straßenversionen

BRASILIEN (INTERLAGOS) 822 (1962–1966)
SPANIEN (FASA) 1.904 (1963–1978)
MEXIKO (DINALPIN) 693 (1964–1972)
BULGARIEN (BULGARALPINE) 35 (1967–1970)

Total 3.454

Rennwagen (Heritage)

Sport Prototypen Monoposti
Proto 4-Zylinder-Reihenmotor 17 Formule École 12
Proto 8-Zylinder-V-Motor 8 Formule de Promotion (FF und FR) 19
Proto 6-Zylinder-V-Motor 12 Formel 3 28 
Insgesamt 37 Formel 2
Formel 1 2

Insgesamt 70

Die sportliche Erfolgsbilanz der modernen ALPINE Ära:

Seit 2014 ist Alpine in der Langstreckenweltmeisterschaft WEC erfolgreich.

Saison 2014; 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 3; LMP2 Trophy Platz 1
Saison 2015; 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 18; LMP2 Trophy Platz 4
Saison 2016; 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 1; LMP2 Trophy Platz 1
Saison 2017; 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 3
Saison 2018/19: 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 1 (bei beiden Rennen);  LMP2 Trophy Platz 1
Saison 2019/20: 24h Le-Mans LMP2 Klasse Platz 4; LMP2 Trophy Platz 5
Saison 2021: 24h Le-Mans LMP1 Klasse Platz 3 overall , LMP1 Trophy derzeit auf Platz 2 overall

Seit der Saison 2021 ist ALPINE auch in der Motorsport Königsklasse Formel 1 erfolgreich vertreten:

So konnte Esteban Ocon den Grand Prix von Ungarn als Sieger beenden! Im letzten November Rennen in Katar erzielte Fernando Alonso mit Platz drei seinen ersten, vielumjubelten Podestplatz für das ALPINE F1 Team.
In der Gesamtwertung liegt das ALPINE Team derzeit auf dem 5 Platz.

Sportliche Erfolgsbilanz der historischen ALPINE Ära:


Prototypen
1963: FRANZÖSISCHER MEISTER SPORTPROTOTYPEN (J. ROSINSKI / M63)
1964: FRANZÖSISCHER MEISTER SPORTPROTOTYPEN (R. DE LAGENESTE / M64)
1974: EUROPÄISCHE MARKENMEISTERSCHAFT (A. SERPAGGI / A441)
1978: SIEG BEI DEN 24 STUNDEN VON LE MANS (D. PIRONI – J.P. JAUSSAUD / A442 B)

Monoposti
1964: FRANZÖSISCHER MEISTER F3 (H. GRANDSIRE / P64)
1971: FRANZÖSISCHER MEISTER F3 (P. DEPAILLER / A360)
1971: FRANZÖSISCHER MEISTER FORMULE RENAULT (M. LECLÈRE / A361)
1972: FRANZÖSISCHER MEISTER F3 (M. LECLÈRE / A364)
1972: EUROPAMEISTER FORMEL 3 (ÉQUIPE ALPINE / A364)
1972: EUROPAMEISTER FORMEL RENAULT (A. CUDINI / A366)

Rallycross
1977: FRANZÖSISCHER MEISTER (J. RAGNOTTI / A310 V6)
1977: EUROPAMEISTER (H. GRÜNSTEIDL / ÖSTERREICH/ A310 V6)
1978: FRANZÖSISCHER MEISTER (B. SABY / A110)
1979: FRANZÖSISCHER MEISTER (J.P. BELTOISE / A310)

Rallyes
1967: SPANISCHER MEISTER (B. TRAMONT / A110)
1968: FRANZÖSISCHER MEISTER (J.C. ANDRUET / A110)
1968: SPANISCHER MEISTER (B. TRAMONT / A110)
1969: FRANZÖSISCHER MEISTER (J. VINATIER / A110)
1970: EUROPAMEISTER (J.C. ANDRUET / A110)
1970: FRANZÖSISCHER MEISTER (J.C. ANDRUET / A110)
1970: BULGARISCHER MEISTER (I. TCHUBRIKOV / A110)
1970: RUMÄNISCHER MEISTER (G. PUIU / A110)
1971: INTERNATIONALER RALLYE-MEISTER (ÉQUIPE ALPINE / A110)
1971: FRANZÖSISCHER MEISTER (J.P. NICOLAS / A110)
1971: BULGARISCHER MEISTER (I. TCHUBRIKOV / A110)
1972: FRANZÖSISCHER MEISTER (B. DARNICHE / A110)
1972: TSCHECHOSLOWAKISCHER MEISTER (V. HUBACEK / A110)
1973: WELTMEISTER (ÉQUIPE ALPINE / A110)
1973: FRANZÖSISCHER MEISTER (J.L. THÉRIER / A110)
1973: TSCHECHOSLOWAKISCHER MEISTER (V. HUBACEK / A110)
1974: FRANZÖSISCHER MEISTER (J. HENRY / A110)
1974: TSCHECHOSLOWAKISCHER MEISTER (V. HUBACEK / A110)
1974: POLNISCHER MEISTER (B. KRUPA)
1975: FRANZÖSISCHER MEISTER (J. HENRY / A110)
1975: TSCHECHOSLOWAKISCHER MEISTER (V. HUBACEK / A110)
1975: UNGARISCHER MEISTER (A. FERJANCZ)
1976: TSCHECHOSLOWAKISCHER MEISTER (V. HUBACEK / A110)
1977: FRANZÖSISCHER MEISTER (G. FREQUELIN / A310)
1980: FRANZÖSISCHER MEISTER (J. RAGNOTTI / R5 ALPINE)
 

Weiters über 1.000 Siege durch Amateurfahrer bei nationalen und regionalen Meisterschaftsläufen im Rallye- und Straßensport sowie bei Automobilslaloms.  


Col de Turini, Schauplatz der Alpine Siege
Was den Seebären das Kap Hoorn, ist für die Rallyespezialisten der Col de Turini in den französischen Seealpen. Diese gefährliche und gefürchtete Passstraße erfordert große Vorsicht und viel Respekt. Der Col de Turini, der für alle Zeiten ein Synonym für die riskanteste Etappe der alljährlichen Rallye Monte Carlo ist, verspricht die Hölle, wenn die Witterungsverhältnisse sich überschlagen. Auf dem 32 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Sospel und La Bollène entscheiden sich – zuweilen mit Hilfe von Komplizen – Wohl oder Wehe, Sieg oder Niederlage.

So häufen 1968 einige Zuschauer, obwohl die Straße trocken ist, Schnee in einer gefährlichen Kurve an. Gérard Larrousse, am Steuer seiner A110, gerät ins Schlittern und kollidiert mit einem Felsen. Die Marke Alpine verliert einen Sieg, der gesichert schien.

1973, in dem Jahr, in dem Alpine den Rallye-Weltmeistertitel holt, kämpft Jean-Claude Andruet gegen seinen schwedischen Teamkameraden Andersson um den ersten Platz. Beide fahren eine Alpine A110. Ein Reifenplatzer im ersten Durchgang lässt den Franzosen Andruet auf den dritten Rang zurückfallen. Als den Schweden im darauffolgenden Spezialdurchgang das gleiche Schicksal ereilt, rückt Andruet bis auf 20 Sekunden näher. Während des anschließenden Zeitfahrens liefern sich die beiden Männer einen erbitterten Kampf, den Andruet mit nur 26 Sekunden Vorsprung für sich entscheidet. Der Col de Turini pflegt seinen zweifelhaften Ruf. Die Marke Alpine feiert einen Hattrick im Gesamtklassement der Rallye Monte Carlo und legt damit einen soliden Grundstein für den Weltmeistertitel in diesem Jahr.

Alpine Siege am Col de Turini
1968: J. Vinatier Alpine A110 1300
1969: J. Vinatier Alpine A110 1300
1971: O. Andersson Alpine A110 1600
1972: B. Darniche (2-mal) Alpine A110 1600
1973: J.F. Piot Alpine A110 1800
1976: J.P. Nicolas Alpine A310

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